


Straßensaison vorbei – Zeit für Hausbesuche: Rechtzeitig zu Weihnachten gibt es den Romagie-Gutschein. Ein überraschenderes Geschenk für alle, die schon alles haben, gibt es nicht.
Kurz per Mail buchen, und der „…wunderbare Zauberer mit viel Charisma und Charme!!! “ steht im heimischen Wohnzimmer. Einfach anrufen oder mailen (Null eins sieben sieben, sieben einszwei, zwei drei, sechs null, oder magie-mit-Karten@web.de)
Besser, einfacher geht es nicht. oder zur Firmen- oder Familienfeier!
Gerade bei großen Events biete sich der Walk-around an. Als sensibler, erfahrener Zauberer hab ich ein geeignetes „Taschen-Programm“: Auf die Gäste zugehen, und Zaubererei in ihren Händen und direkt vor ihren Augen anbieten – inklusive der Sensibilität, Gästen auch ihre Gesprächsatmosphäre zu lassen, wenn sie eben nicht bezaubert werden wollen.
Für größere Gartenfeste etc. biete sich die Variante „Wagen“ an: Ich stehe mit einem kinderwagengroßen Gefährt als Zauberer im Gelände. Das bietet den Vorteil, dass die Gäste zu mir kommen, wenn sie es wünschen und andere Kunststücke möglich sind, die es „aus der Hand“ nicht gibt. Oder Klapptisch für Indoor-Feten.
Am Ende frontal zeitlich auf 30 bis 45 Minuten erweiterbar. Ideal für Feiern mit Programm.
Möglich ist alles: mit dem Klapptisch, dem Wagen, oder einem vollkommen flexiblen Stativ-Koffertisch, der Magie auf engstem Raum ermöglicht. Kürzlich stand ich in einem Bistro am Viktualienmarkt quasi direkt vor dem frequentierten Klo. Was soll ich sagen? Romagie machts möglich :-9 Alles Ohne Bühen, einleuchten, Abstände: Alles einfach für den Veranstalter.
Sehen wir uns?!

Super-Foto: hirner_photography
So Leute, der Winter ist da!
Runter von den Münchner Straßen, rein in die Wohnzimmer und auf zu den Weihnachtsfeiern.
Wenn ihr mich im kommenden halben Jahr in München erleben wollt
ruft ihr mich rechtzeitig (!!) für eure Weihnachtsfeier an, den Geburtstag oder das Familienfest.
Schreibt mir: magie-mit-Karten@web.de oder ne Nachricht bei Insta: @ro_magie

Denn: Ich kann auch seriös, leise und langsam Geschichten erzählen, am Küchentisch oder eben auf der Weihnachtsfeier. Geübt als Walking-Act (oder – neudeutsch – Walk-around), ich bin vielfältig und sehe im Anzug mindestens so gut aus wie als Gaukler.
Und wer Weihnachten glaubt schon alles verschenkt zu haben: Mich gibt es auch als Gutschein. Das wirklich überraschende, exklusive Geschenk für alle, die schon alles haben, für Ideenlose oder Gönner.
in erster Linie naheliegender Weise in München und dem Umland, andere Locations wie Tuntenhausen, Tokyo oder Berlin sollten wir extra besprechen.

Mein Versuch, etwas Neues in das etablierte Programm einzubauen. Als erster Gaukler auf der AuerDult seit 1903, als letzter Straßenzauberer Münchens.
Eure Chance, erst oder überhaupt zu gucken, bevor ihr mich zu
euerer Familienfeier holt, zu
eurem Gartenfest oder der
großen Feier der Haftentlassung – je nach Anlass ein anderes Programm.

Geht es um Kinder ( ab 6 Jahre)?
Oder doch den 70sten von Omma in der Wirtschaft?
Lieber einen trauten Zauberabend für zwei bis acht oder zwölf eurer besten Freunde am eigenen Esstisch? In München oder dem Umland?
Seid versichert: Ihr bekommt mit mir nicht nur den idealen Zauberer für jede Festivität, charmante Magie aus nächster Nähe, wenn nicht sogar in der Hand der Zuschauenden.
Ihr müsste euch um gar nix kümmern: Der tragbare Tisch ist mein Hauptuntensil, er passt in jeden Garten in jedes Wohnzimmer.
Viel Unterhaltung bei null Aufwand. Das gibt es nur bei mir.
Wie sehen uns auf der Dult. Bei gutem Wetter zwischen 13 und 18 Uhr. Nahe dem Mandlhans bzw. der FischerVroni.

Diese Foto wollte ich vor der Fingerguillotine vorzeigen. Doof, wenn der Finger bricht.

Das Vorzeigen hat nie geklappt, war auch nie nötig. Das Teil ist allein gruselig genug.
Es ist Bestandteil des 🧙♂️Programms ‚Zaubereidahoam‘ (auch als Gutschein): über eine Stunde Magie am heimischen 🥂Wohnzimmer- oder Esstisch.
👉Näher kommt ihr einem Magier nie!
👉Aus dieser Nähe sind die Kunststücke noch rätselhafter.
👉Zauberei ohne jeden Aufwand für euch.
Besser geht es nicht.
Ps.: Der Bruch-Finger 🩺gehört zu der Ex-Freundin eines Freundes.
Ich hab damit nix zu tun.
Weder Tiere 🦖noch Menschen 🧑🍼sind je in einer meiner Vorstellungen zu Schaden gekommen.
Vermutlich bin ich der erste Zauberer, in dem Fall sind die Bezeichnungen Taschenspieler oder Gaukler treffender, der seit vielen Jahren, Jahrzehnten, Jahrhunderten gar! auf der Münchner AuerDult sein Wesen treibt!
Dabei gehören – so finde ich – gerade auf solche besonderen Märkte an solchen besonderen Stellen wie dem Maria-Hilf-Platz in München Unterhaltungskünstler wie ich.
Einerseits zeigen viele alte Darstellungen Zauberer und Gaukler auf solchen Märkten. Seit Jahrhunderten. Die bekannteste Darstellung dürfte die von Hieronymus Bosch sein: Hier Daher haben Taschenspieler, Gaukler und Zauberer auf der AuerDult was zu zeigen.
Andererseits bringen Straßenzauberer – niedrigschwellig!- Kultur an den Mann, die Frau, die Familie, jeder schaut so lange er/sie möchte und gibt, was sie/er möchte (Kleiner Tipp: 2 Euro pro Trick sind ok, drei Tricks gibt es bei mir für 5.-, inflationsbereinigt!).
Dieses Jahr beginnt die Saison der AuerDult Ende April, und geht ins erste Maiwochenende, dann Anfang August, und die letzte AuerDult 2025 ist im Oktober. Nur zur Planung 🙂

Weder Abendkleid noch Anzug sind nötig, keine hunderte von Euro Eintritt, strenge Sitzplätze oder ähnliches, keine aufwändigen Terminplanung. Sonderkosten wie Tiefgarage oder andere Fahrkosten.
Sondern: Auf die Auer Dult gehen, zuschauen, jubeln, staunen, freuen. (Vorschläge für korrekten Jubel: “DAS hab ich ja NOCH NIE gesehen!” “Das ist ja der HAMMER!”, “Unglaublich, unfassbar!” Alles bitte unterlegen mit frenetischem Applaus!
Übrigens. Der Stand ist wie ein Zaubertrick: Auf Anhieb sieht er spontan und lustig aus. Tatsächlich aber arbeite ich seit langer Zeit an dem Projekt “Auer Dult”. Es war schon lang ein Traum, ein Teil dieser Marktgemeinde zu sein, das flanierende Publikum zu bezaubern, ihm zu zu rufen: “Support your local magician!”
Dabei ist ne Menge Bürokratie nötig, bevor man seinen windigen Klapptisch auf der Auer Dult aufstellen kann. Immerhin waren viele nette Menschen am Wegesrand, die mir sprichwörtlich Bananen und Getränke reichten bzw mit Tipps, Versicherungen und Beruhigungen zur Seite standen.
Alle anderen müssen kommen und jubeln (siehe oben).
Jetzt bin ich auch dabei. Nach gut 40 Jahren ‚ohne‘ stellte ich mich der Prüfung des Magischen Zirkel von Deutschland (MZvD).

Und was soll ich sagen? Routine, Übung und Erfahrung zahlten sich aus: Die Test-Vorführung in der Münchner Drehleier klappten sehr gut. Zugegebenermaßen patze ich etwas in der Theorie bei „Mental“ und “ Schweben“ – beides eben nicht meine Themen. Dafür wusste ich auf alles andere Antwort, und beeindruckte offenbar in beiden Praxis-Vorfühungen die mehrköpfige Jury.
Schließlich durfte ich aus berufener Hand meine Urkunde entgegennehmen.
Ok, schon ein bisschen her, aber immer wieder nett zu lesen, oder?!

Das könnt ihr auch haben.

Das muss ich jetzt doch noch loswerden, weil es in meinem Sinne ist, und zwei coole Pärchen in der Geschichte vorkommen:
Kürzlich hat Thomas einen (eigentlich sogar mehrere) der Zaubergutscheinen erworben (keine Sorge, es gibt noch welche).
Mit einem der darauf versprochenen ‚Magischen Abenden‘ überraschte er seine Nachbarn. Versteckt in einem „Wir kommen Samstag auf ein Glas Wein rüber.“
Die Nachbarn wussten also tatsächlich nichts von dem vor ihnen liegenden Auftritt. Ahnten nicht einmal etwas. Nicht einmal der Tage zuvor eingeworfene Briefumschlag mit der Prophezeiung (die sie da ja noch nicht kannten) liess sie etwas ahnen. Das fand ich cool von Henriette und Thomas.
Dann standen wir drei vor der Tür, drei statt zwei, auf dem Tisch, nett angerichtet, aber Wein und Käse für vier, ich war ja nicht geplant.
Gastgeber Michael holte einfach einen fünften Stuhl, ich setze mich dazu und begann in (später ausdrücklich gelobter) großen Ruhe zu zaubern, während die vier sich mit Wein und Käse füllten. Michael und Claudia machte es großen Spaß, sie waren sehr angetan, hinterließen später noch einen netten Kommentar auf der Homepage.
Das fand ich cool von Claudia und Michael.
Genauso hatte ich es mir immer vorgestellt, wenn ich meinte, dass die Zauberei zu den Leuten kommt, an den Esstisch. … das finde ich cool von mir 😊

Das war eine Herausforderung: Für eine Firma eigentlich „nur 20 oder 25 in München versammelte Mitarbeiter“ bezaubern.

Allerdings im Augustiner Keller. Abends um 20 Uhr, wenn es in diese ehrwürdigen Gewölben zu geht wie im Hofbräu-Bierzelt damals auf der Wiesn.
Das war ein starkes Stück. Aber es gelang. Ich tat es einfach dreimal: An jedem Tisch einmal. Die Stimme litt etwas, aber die Leute sollten ja gucken, nicht hören.
Am Ende freute ich mich wieder über Sätze wie „Ich saß so nah – und hab nix gemerkt.“
Das ist das tolle am Konzept: Magie ist an fast jedem Ort möglich , mit geringsten Abstand und der Auftraggeber muss nichts tun, vorbereiten oder beachten.
Das Foto entstand übrigens im Giesinger, nicht im Augustiner.
Zauberei zum Anfassen, quasi, Zauberei dahoam.
Jetzt auch als Gutschein.